Alien
Es ist eine neuere Version von  AlienInsideTwoday  verfügbar!  Aktualisieren  Jetzt nicht!
© 2018-2023 NeonWilderness

Samstag, 25. Februar 2012

Beste Tomatensuppe

Die beste Tomatensuppe weit und breit gibt es bei der SBB — im Speisewagen des ICN zwischen Olten und Luzern. Dazu ein kühles Bier. Und draussen rauscht die Landschaft vorbei, die nicht mehr ganz dem Winter, aber auch noch nicht dem Frühling gehört. Das ist für mich ein erholsamer Feierabend nach einem relativ anstrengenden Kulturwochenende.


Die Ofen-Tomatensuppe kostet im Speisewagen Fr. 10.20, die Stange Calanda Fr. 5.50 und die Suppe ist wirklich ein Genuss:

Oft ein Genuss, meist interessant und bisweilen inspirierend ist Transhelvetica , das Schweizer Magazin für Reisekultur, das neben dem Teller Tomatensuppe liegt, der wie ein UFO über dem Tischtuch zu schweben scheint.

Die aktuelle März-April-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Holz: Da gibt es z.B. einen Text über den symbolträchtigen Unterengadiner Arvenwald God da Tamangur und einen Schnapsbrenner, der aus Arvenzapfen Liköre brennt, obwohl es strengs verboten ist, die Zapfen von den Arven zu pflücken. Da macht der Gründer des schweizerischen Bauminventars Pro Arbore sich Gedanken über das Recht des Baums, natürlich leben und sterben zu dürfen. Da gibt es interessante Artikel über Musikinstrumente aus Mondholz und die Stuhlfabrik Horgenglarus. Da zeigt der Bündner Fotograf Stephan Schenk in einem Fotoessay die über 200 Jahre alte, denkmalgeschützte Waldkathedrale von Beromünster, was in Schwarzweiss allerdings etwas trist wirkt. Und da wird das Hauptwerk des Fotorealisten Franz Gertsch (* 1930) vorgestellt, der in seinem Zyklus "Die vier Jahreszeiten" dasselbe Waldstück auf 4.8 x 3.25 m grossen Bildern minutiös abgemalt hat (zu sehen noch bis am 2.9.2012 im Museum Franz Gertsch in Burgdorf). Hinzu kommen zu jedem Beitrag ausführliche Ausflugstipps. Die Kolumne "Gedankengang" von Franz Hohler, der Ratetext "Wo zum Teufel?" von Ralf Schlatter, helvetische Fundstücke, Literatur- und Veranstaltungstipps und weitere Helvetarien machen "Transhelvetica" zu einem lesenswerten und schön gestalteten Magazin, das zweimonatlich erscheint und auf das sich das Warten lohnt.

Das Einzelheft von Transhelvetica kostet Fr. 10.-, das Jahresabo im Inland Fr. 50.-, im Ausland Fr. 80.-.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Erste Frühlingsboten

Der Winter ist zwar noch nicht vorbei und doch gab es gestern vor unserem Haus erste Anzeichen für den kommenden Frühling: die ersten Frühlingsblumen. Also ich kann auf jeden Rückfall in den Winter verzichten!





Dienstag, 21. Februar 2012

A propos Permafrost

Im Geografiestudium an der Uni Zürich gehörte nicht zur Permafrostfraktion, also denjenigen, die mit Inbrunst Drumlins, Nunatakker und ähnliche Phänomene der physischen Geografie studiert haben. Deshalb sei mir der allzu lasche Umgang mit dem Begriff Permafrost in meinem letzten Eintrag verziehen.

Der Permafrost ist nämlich eine ernste Sache, die keinen Spass erlaubt. Gemäss Definition auf Wikipedia ist Permafrostboden oder Dauerfrostboden ab einer gewissen Tiefe das ganze Jahr hindurch gefroren — und zwar während zwei Jahren ununterbrochen. Da sind die drei, vier Wochen, während derer das Fussballfeld am Ende des Rotsees gefroren war, geradezu läppisch. Was jedoch typisch für den Permafrost wäre, ist das Auftauen der obersten Schicht in einer Wärmeperiode und der daraus resultierende Matsch.

A propos Permafrost 1

Der wegen der Klimaerwärmung auftauende Permafrost ist in den Alpen ein ernstes Problem: Wenn das Dauer-Eis taut, das Felspartien und Gesteinssedimente zusammenhält, sind Felsstürze und Murgänge die Folgen und die Berge drohen uns buchstäblich auf den Kopf zu fallen — wie der Bericht Der Permafrost schmilzt — Forscher überwachen den Dauerfrostboden der 3sat-Sendung nano eindrücklich aufzeigt. Bauliche Gegenmassnahmen, wie z.B. die Erneuerung des Fundaments und der Verankerung einer Bergstation, sind enorm teuer. Und gegen manche Gefahren, wie z.B. einen Felssturz in einen Stausee, der einen Tsunami auslöst und den Stausee zum Überschwappen bringt, lässt sich gar nichts ausrichten.

A propos Permafrost 2

Der Permafrost aus dem All — Screenshot der Permafrost-Karte auf Google Earth

Jetzt hat Stephan Gruber vom Geographischen Institut der Universität Zürich, der schon in der oben erwähnten 3sat-Sendung zu Wort gekommen ist, den Permafrost weltweit kartiert und auf Google Earth in Internet gestellt. krone.at titelte: Forscher erstellt revolutionäre Permafrost-Karte. Diese Karte ist einfach abzurufen: Voraussetzung ist die Installation von Google Earth auf dem eigenen Computer. Von der Cryodata-Seite des Geographischen Instituts der Uni Zürich muss man dann nur noch dieses KMZ-File herunterladen und mit Google Earth öffnen — und schon kann man durch den weltweiten Permafrost brausen.

Und so sieht's aus mit dem Permafrost in der Schweiz:

Je blau-violetter, desto permafrostiger ist es nicht nur in der Schweiz — zum Vergrössern der Karte auf den Screenshot von Google Earth klicken!

A propos Permafrost 3

Und noch ein letztes Aperçu aus der Welt des Permafrosts: Gestern war aus verschiedenen Medien, z.B. auf www.focus.de zu erfahren, dass russische Forscher 30'000 Jahre alte Pflanzen zum Blühen gebracht haben. Die Pflanzen lagen in Futterverstecken von Erdhörnchen und überdauerten die Jahrtausende tiefgefroren im Permafrost.

Die Pflanze, die aus der Kälte kam:

Silene stenophylla — Screenshot der Bildersuche mit Google

Nachtrag vom 1. März 2012:

Permafrost-Matterhorn

Was ich zu erwähnen vergass: Die Transparenz der Permafrost-Karte auf Google Earth lässt sich einstellen und selbstverständlich kann man das Gelände stärker heranzoomen und den Blick schwenken. Auf einer Flughöhe von 3.71 km über Zermatt sieht das dann so aus:


Screenshot von Google Earth — Zum Vergrössern aufs Bild klicken!

Samstag, 18. Februar 2012

Tauwetter und Permafrost

Heute haben wir nochmals den gleichen Spaziergang um den Rotsee gemacht wie vor einer Woche. Obwohl der See immer noch gefroren und die Eisfläche wieder gesperrt ist, war die Stimmung ganz anders — und das lag nicht daran, dass wir diesmal den See im Uhrzeigersinn umrundet haben, sondern am frühlingshaft warmen Tauwetter.

Permafrostähnliche Zustände herrschen auf dem Fussballfeld beim Restaurant Regatta am oberen Ende des Rotsees: Der Boden ist noch gefroren, nur die oberste Schicht ist aufgetaut und matschig.

1 Katze spürt den Frühling


Nach zwei, drei Tagen mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt hat die Stadt Luzern den Rotsee wieder gesperrt. Das stört die Katze auf dem Baum jedoch überhaupt nicht — sie geniesst die wärmenden Sonnenstrahlen und die Aussicht auf das matschige Fussballfeld.

2 Bei Sonne sieht alles freundlicher aus

Der gefrorene Rotsee mit Kantonsspital und Pilatus im Hintergrund

3 Betreten wieder verboten!


Wie gefährlich das Betreten der Eisfläche tatsächlich ist, kann ich nicht einschätzen — ein Sprung vom Sprungbrett der Rotseebadi hingegen ist zwar nicht verboten, aber definitiv nicht zu empfehlen.

4 Die Fauna am Rotsee




Nicht nur SpaziergängerInnen geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen, sondern auch die schottischen Hochlandrinder und die vorstädtischen Zwergziegen — und die Schwäne sind schon froh um ein eisfreies Loch im Rotsee.

5 Schlittelbahn geschlossen


Die Schlittelbahn für die Kinder aus dem Quartier ist wegen Tauwetter geschlossen, aber das kann schon morgen wieder ändern — für morgen ist nämlich wieder Schnee bis in die Niederungen angesagt. Schon bald ist es also wieder vorbei mit dem frühlingshaften Wetter.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Eis-Gas

Nicht alles, was in der Zeitung steht, ist wichtig, aber manchmal findet man in der Zeitung auch Interessantes, Spannendes oder Erheiterndes. Und nicht alle Geschichten sind für das papierne Medium geeignet. Aber diese Story in der Neuen Luzerner Zeitung über das Spiel mit dem Feuer auf dem Lauerzersee ist genau so eine Geschichte: nicht wichtig, aber spannend und irgendwie erheiternd. Und: Ihre volle Wirkung entfaltet sie erst auf Youtube — ein echtes Fundstück auf Zeitungspapier!

Es ist die Geschichte von Jugendlichen, die sich einen Spass daraus machen, nachts das in der Eisdecke des Lauerzersees eingeschlossene Methangas abzufackeln — ein nicht ungefährliches Hobby. Doch das Youtube-Video spricht für sich:


Feuer frei! für das Youtube-Video von fishyfresh1

Dienstag, 14. Februar 2012

Seegfrörni — amtl. bew.

Heute konnten sich die Luzerner Behörden doch noch dazu durchringen, den Rotsee freizugeben. Seit 26 Jahren zum ersten Mal ist also die Seegfrörni amtlich bewilligt und das Betreten auf eigene Gefahr erlaubt. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Hier einige Impressionen:


Das Eis ist abgesehen von einigen Luftblasen ganz durchsichtig.


Der Kulturflaneur als Eisclown.


Das obligate Panorama — diesmal von der Seemitte, deshalb 360 Grad. Zum Vergrössern aufs Bild klicken!


Luftblasen als natürliche Kunstwerke.


Frau Frogg, die Eisprinzessin.


Der Amtsschimmel kann das Wiehern nicht lassen: Der untere Teil des Rotsees bleibt gesperrt, als ob da das Eis weniger dick wäre...


Jetzt ist es also offiziell erlaubt — allerdings auf eigene Gefahr.


Der Miniwasserfall bei einem seitlichen Zufluss.


Auf einem zugefroren See kann man nicht nur spazieren, sondern auch Eishockey spielen...


...Liebeserklärungen machen...


...und velofahren. Hat der Typ Räder mit Spikes?


Der hier hatte definitiv keine Spikes.


Bei einer solchen Attraktion ist der Andrang gross und...


...an einem gewöhnlichen Wochentag der Parkplatz voll.

Samstag, 11. Februar 2012

Göttersee — steif und starr

Trotz Eiseskälte und steifer Bise haben wir unseren Sonntagsspaziergang rund um den Rotsee heute schon absolviert. Und obwohl es arschkalt war, musste ich meine neue Digitalkamera ausprobieren. Hier einige Impressionen vom steif und starr gefrorenen Göttersee.

Zum Vergrössern auf die Karte klicken! Quelle der Karte: map.geo.admin.ch

1 Der Rotsee ist zugefroren

Im Herbst habe ich schon einmal über einen Spaziergang am Göttersee geschrieben — die damaligen Bilder zeigen einen goldenen Herbst und strahlen eine gewisse Wärme aus, was man von den heutigen Bildern ganz und gar nicht behaupten kann:


Erste Eindrücke vom zugefrorenen Rotsee

2 Schilf und Schnellpanorama

Shanshui-Schilf beim Ruderzentrum

Meine neue Kamera — eine Nikon Coolpix S9100, die mir Frau Frogg & Familie zu Weihnachten geschenkt haben — hat eine coole Funktion, die genau für mich konzipiert ist: das Schnellpanorama. Funktion wählen, Auslöser drücken, 180 bzw. 360 Grad schwenken und schon ist das Panorama im Kasten. Kein mühsames Zusammensetzen von einzelnen Bildern zu einem Panoramastreifen mehr. Hier ein erstes Schnellpanorama:

Beim Ruderzentrum Rotsee am 11. Februar 2012 — zum Vergrössern aufs Bild klicken!

3 Betreten verboten!



Noch verbieten überall Tafeln das Betreten der Eisfläche. Mit der Bereitstellung von Rettungsgeräten bereitet sich die Stadt Luzern darauf vor, den zugefrorenen Rotsee freizugeben — noch sei die Eisschicht auf dem Rotsee zwei Zentimeter zu wenig dick, hiess es in den hiesigen Medien. Doch was sieht mein Coolpix-Zoomauge? Einen Mann, der seelenruhig in der Mitte des Sees den Rotsee rauf- und wieder runtergeht — nicht quer, sondern längs wohlgemerkt. Und ich frage mich: Wartet Luzern nicht ein bisschen zu lang, bis sie ihrer Bevölkerung das Vergnügen gönnt, den Rotsee kreuz und quer zu überqueren?

4 Ein Nadelöhr im Bahnnetz

Der Blick von der Rotseebadi auf die Bahnlinie am gegenüberliegenden Ufer — zum Vergrössern aufs Bild klicken!

Die Bahnlinie, die dem Rotsee entlangführt, ist nur einspurig und deshalb ein Nadelöhr im Bahnnetz der Region. Auf dieser Einspurstrecke verkehren stündlich vier Schnellzüge von und nach Zug und Zürich, zwei Schnellzüge von und ins Tessin sowie vier S-Bahn-Kompositionen. Mehr liegt auf dieser SBB-Strecke, die zu den best ausgelasteten Strecken des schweizerischen Bahnnetzes gehört, nicht drin — die Zitrone ist ausgepresst. Abhilfe verspricht ein milliardenteures Tiefbahnhofprojekt, das dieses Nadelöhr am Rotsee umfährt. Bis zu dessen Realisierung wird aber noch viel Wasser die Reuss runterfliessen.

5 Blick aufs Rontal

Der Blick auf Rontal — zum Vergrössern aufs Bild klicken!

Das dritte Schnellpanorama zeigt von links nach rechts: Luzerns Agglomeration im Rontal (v.a. Ebikon), die Bahnlinie Rotkreuz - Luzern im Vordergrund und in der rechten Bildhälfte den zugefrorenen Rotsee. Ganz rechts wäre der Pilatus zu sehen, wenn er nicht vom Nebel-Gewölk verdeckt würde.

6 Winterstarre



Diesen Baum hat nicht nur die Winterstarre fest im Griff, sondern auch das Efeu, ohne dessen Dunkelgrün das Foto gut und gern als Schwarzweissbild durchginge.

7 Nur der Bach fliesst noch



Dass der obere Zufluss des Rotsees noch nicht zugefroren ist, erstaunt mich, ist doch im sehr kleinen Einzugsgebiet dieses Bächleins alles Stein und Bein gefroren.

Freitag, 10. Februar 2012

Crowdfunding — jetzt auch in der Schweiz

Was andernorts schon länger erfolgreich praktiziert wird, ist jetzt auch in der Schweiz angekommen: das kulturelle Crowdfunding. Gleich auf zwei neuen Plattformen kann man Projekte präsentieren und dafür finanzielle Unterstützung suchen. Die Idee: Statt ein Sponsor mit einem grossen Beitrag unterstützen viele Supporter ein Projekt mit kleineren Beiträgen und helfen mit, das Projekt zu realisieren — ganz nach dem Motto: Auch Kleinvieh macht Mist.


Screenshot der Startseite von wemakeit.ch

Kickstarter, das US-amerikanische Vorbild aller Crowdfunding-Seiten, verkauft sich als "a new way to fund & follow creativity". Es ist kein Zufall, dass diese neue Finanzierungsmethode aus den USA kommt, wird doch Kulturförderung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht als Staatsaufgabe betrachtet, sondern als Wirkungsfeld von privatem Mäzenatentum und von Sponsoring. Seit 2010 ist www.startnext.de aktiv. Seither hat Deutschlands Crowdfunding Community Nummer eins mit Ableger in Österreich 400'000 Euro zusammengebracht und 120 Projekten auf die Beine geholfen.

Und so funktioniert Crowdfunding oder Schwarmfinanzierung:
  1. Kulturschaffende, die für ihr Projekt Geld suchen, erarbeiten ein Projektdossier und Werbematerial, das ihr feu sacré für ihr Projekt, ihre Idee möglichst gut zum Ausdruck bringt. Damit stellen sie einen Antrag, auf einer Crowdfunding-Plattform aufgenommen zu werden.
  2. Ist diese erste Hürde geschafft, beginnt bei manchen Plattformen eine Startphase, in der das Projekt präsentiert und optimiert wird. Ziel dieser Phase ist es, möglichst viele Leute für das Projekt / die Idee zu interessieren, dass die Finanzierungskampagne Erfolg verspricht . Bei www.startnext.de z.B. braucht es je nach Finanzierungsziel eine minimale Anzahl Fans, bevor die eigentliche Finanzierung startet.
  3. Startet die Kampagne, heisst es alles oder nichts: In einer vorher festgelegten Frist müssen so viele Unterstützungszusagen zusammenkommen, dass das Finanzierungsziel erreicht wird. Falls die nötigen Zusagen nicht zusammenkommen, geht das Geld an die UnterstützerInnen zurück. Bei startnext.de liegt die Erfolgsquote bei etwa 40%.
  4. Nach einer erfolgreichen Finanzierung geht das gesammelte Geld an die ProjektinitiantInnen, die sich mit Dankeschöns und Goodies bei ihren UnterstützerInnen bedanken und mit der Realisierung des Projekts beginnen können.
Über ein Dutzend Projekte ins Netz gestellt hat die von der Ernst Göhner Stiftung, dem Migros Kulturprozent und der Pro Helvetia initiierte Plattform wemakeit.ch — ein Projekt konnte so bereits finanziert werden. Ebenfalls in den Startlöchern ist die Plattform 100-days.net von Ron Orp. Ab dem 16.2. werden da erste Projekte aufgeschaltet. Ab jetzt können also auch in der Schweiz die privaten KulturförderInnen ihre Lieblingsprojekte unterstützen und auch mit wenig Geld zu ihrer Realisierung beitragen.
development